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Ingo Schulze
Oktober 14, 2011 | Kommentare deaktiviert
In der DDR waren die Buchläden in den Kleinstädten und größeren Dörfern die eigentlichen Schatzkisten – je kleiner das Nest, desto besser. Oft genügte schon ein Schreibwarenladen, um Auto- oder Fahrradfahrten zu unterbrechen. Sah man im Schaufenster einen bislang ungehobenen Schatz, wartete man auch gern das Ende der Mittagspause ab oder meditierte vor dem Schild [...]